Selbstanzeigen sollen kurzfristig verschärft werden

Die Finanzminister der Länder planen neue Regeln für die Selbstanzeige von Steuertätern. Geplant ist eine Nachversteuerung von 10 Jahren in denen die Angaben berichtigt werden müssen. Dies soll noch auf einer Finanzministerkonferenz im Januar 2014 diskutiert werden.

 

Nun macht die neue Regierung doch ernst. Kaum ist das neue Jahr da, wird das Kleingedruckte des Koalitionsvertrags umgesetzt.

 

Bereits im Dezember 2013, direkt nach Veröffentlichung des Koalitionsvertrags berichtete die Leipold Rechtsanwaltsgesellschaft mbH bereits über die neuen geplanten Details der Selbstanzeige.

 

Die Änderungen bzgl. der heutigen Selbstanzeige wurden zwischen den Parteien im Koalitionsvertrag auf mehreren Seiten festgelegt. Insgesamt werden die Voraussetzungen strenger und der Zeitraum verdoppelt sich. Im Ergebnis bedeutet dies für den Selbstanzeiger, dass nach den neuen Regelungen eine Selbstanzeige wesentlich teurer wird. Geht man von 10 Jahren aus, verdoppeln sich die Kosten sogar.

 

Personen die noch unangemeldetes Vermögen im Ausland haben, sollten sich daher möglichst schnell zur Selbstanzeige entschließen, da zu befürchten ist, dass die neue Regierung schnell die erneuen Regelungen gesetzlich verankern wird.

 

Die Leipold Rechtsanwaltsgesellschaft mbH hat bereits zahlreiche Privatpersonen und Stiftungen aus der Schweiz, Österreich, Lichtenstein etc. vertreten und diskret für eine schnelle Bereinigung der Steuerverkürzung gesorgt.

 

Bei Rückfragen verlangen sie bitte direkt nach Rechtsanwalt Michael A. Leipold.