Selbstanzeige - in der richtigen Form bleibt sie strafbefreiend!

Der Fall Hoeneß zeigt deutlich, dass eine Selbstanzeige nicht selbst erstellt werden sollte und ein Experte an der Seite auf jeden Fall sicherer ist. Die dabei entstehenden Kosten stehen auf jeden Fall zum Risiko, wie der Fall Hoeneß deutlich zeigt.

 

Berichten des Magazins Focus zufolge, hat im Fall Hoeneß ein Fehler in der Selbstanzeige zum jetzt beendeten Strafprozess mit einer schwerwiegenden Verurteilung für Herrn Hoeneß geführt.

 

Ursache ist Berichten zufolge die Unvollständigkeit von Angaben. Bei einer erfolgreichen Selbstanzeige kommt es vor allem auf die Angaben und dazugehörigen Unterlagen an. Damit keinesfalls ein Fehler passiert sollte man sich einen Profi dazu holen, der die Selbstanzeige vorbereitet und einreicht. Es selbst zu machen, kann keinesfalls empfohlen werden, wenn man am Ende straffrei sein will.

 

Die entstehenden Kosten sind gut investiert. Zum einen hinsichtlich der Berechnung, als auch bei der Überprüfung der Unterlagen. Passieren dem Rechtsanwalt Fehler, kann man diesen später in Haftung nehmen. Besonders bei den nun kommenden neuen Regeln zur Selbstanzeige. Hier ist es besonders wichtig sich einer Fachkraft zu bedienen. Vor allem sollten Steuerflüchtige, wenn Sie Geld sparen wollen, jetzt schnell tätig werden.

 

Die Leipold Rechtsanwaltsgesellschaft mbH mit Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz hat sich seit Jahren auf die diskrete, schnelle und vollständige Einreichung von Selbstanzeigen spezialisiert und hat bereits zahlreiche Steuerflüchtige aus ganz Deutschland erfolgreich vertreten. Direkter Ansprechpartner ist der Inhaber Herr Rechtsanwalt Michael Leipold unter dem Stichwort " Steuerrecht".