Schwarzgeld in Singapur - jetzt wird es eng für deutsche Bankkunden!

Seit heute wird es noch enger für deutsche Bankkunden im Ausland. Ist es doch ein offenes Geheimnis, dass seit den ersten CD Ankäufen aus Deutschland ein großer Teil des Schwarzgeldes aus der Schweiz oder Österreich nach Singapur geschleust worden ist. Nun wird es auch in Asien eng für diese Kunden.

 

Laut Aussage des Handelsblatts sind derzeit ca. 1,3 Billionen US Dollar ausländischer Anleger in Singapur geparkt. Darunter auch ein großer Teil von Anlegergeldern aus Deutschland. Meistens bei deutschen oder auch schweizer Banken. Bekannte Namen wie UBS, Credite Suisse, Julius Bär oder auch erneut die Deutsche Bank werden in diesem Zusammenhang genannt.

 

Seit dieser Woche ist nach Aussagen schweizer Bänker Geld aus Europa in Singapur nicht mehr gerne gesehen. Bis Ende Juni 2013 müssen alle Banken in Singapur pürfen, ob sie Risikokunden haben. Risikokunden sind dabei bereits Kunden mit Wohnsitz in Europa. Die neuen Gesetze aus Singapur zielen dabein nicht nur auf Steuerbetrug, sondern auch auf einfache Steuerhinterziehung ab. Die Banken verlangen daher bis Ende Juni 2013 von ihren Kunden Nachweise, dass die vorhandenen Gelder ordnungsgemäß versteuert sind. Erhalten sie diese nicht, droht den Kunden der Rauswurf aus ihrer Bank.

 

Betroffenen Anlegern kann aufgrund des immer mehr anwachsenden internationalen Drucks nur empfohlen werden, dass Geld straffrei sichtbar zu machen, solange es diese Möglichkeit noch gibt. Oft sind die Nachzahlungen gar nicht so hoch wie vermutet.

 

Die Leipold Rechtsanwaltsgesellschaft mbH mit Sitz in München, Frankfurt, Hamburg, Kirchberg i.T. (Österreich) und Zürich (Schweiz) hat sich mit einer eigenen Abteilung darauf spezailisiert schnell und diskret die Gelder wieder zu legalisieren.

Auch für den Fall, dass Gelder zwischenzeitlich nach Singapur verlegt worden sind, kann unser Team schnell helfen. Unser Team steht jederzeit weltweit für individuelle Beratungsgespräche zur Verfügung.

 

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