Windwärts Insolvenz - und wieder sind Anlegergelder gefährdet!

Deutsche Anleger haben es derzeit schwer wie schon lange nicht mehr. Eine Insolvenz jagt die andere. Dieses Mal hat es die niedersächsische Firma Windwärts getroffen. Auch diese hat von privaten Anlegern Gelder in der Größenordnung von 18.9 Millionen Euro eingesammelt.

 

Ca. 1600 Anleger sollen von dieser Insolvenz betroffen sein. Anleger wurden zum Teil durch Genussrechte in dieses Investment gelockt, zum Teil aber auch über eigenständige geschlossene Beteiligungen.

 

Bei Windwärts sind es Projektverzögerungen, welche zur Insolvenz geführt haben. Wiederrum sind tausende Anleger betroffen die ihr Erspartes verlieren.

 

Auch im Falle Windwärts sollten Anleger ihr Geld nicht einfach abschreiben, sondern ähnlich wie im Fall Prokon und Infinus sorgfältig prüfen lassen, ob sie Ansprüche haben und gegen wen. Anlageberater haben sich an strenge Vorgaben bei der Beratung zu halten und Unternehmen, welche Genussrechte oder ähnliches herausgeben, um Geld einzusammeln, müssen bestimmte Auflagen erfüllen. Sind hier Fehler vorhanden und nachweisbar, haben Anleger gute Chancen, ihr eingesetztes Kapital wieder zu bekommen.

 

Die Leipold Rechtsanwaltsgesellschaft mbH mit Sitz in München, Frankfurt und Hamburg, hat sich seit 11 Jahren darauf spezialisiert geschädigte Anleger zu vertreten und Anlegergelder zurück zu holen.