Sparkasse Köln Bonn - Swapgeschädigte werden täglich mehr

Die Sparkasse Köln Bonn kann sich auf einen anstrengenden Herbst vorbereiten. Immer mehr geschädigte Swapkunden greifen nach erfolglosen eigenen Verhandlungen zur anwaltlichen Hilfe. 2015 wird es möglicherweise schwieriger seine Ansprüche durchzusetzen.

 

Die Sparkasse Köln Bonn kämpft seit 2009 mit gescheiterten Swapgeschäften. Allerdings scheint sich das ganze Ausmaß des Swapdebakels erst im Jahr 2014 zu offenbaren. "Es werden jeden Tag mehr geschädigte Kunden die sich wehren. Nach dem diese Kunden monatelang selbst erfolglos versucht haben eine Einigung zu erzielen, wenden sie sich nun an die Leipold Rechtsanwaltsgesellschaft mbH." So Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael A. Leipold. "Ein Handeln und das ergreifen verjährungshemmender Maßnahmen ist vor Ende 2014 unbedingt erforderlich, um nicht eine neue Dikussion um die Verjährung zu starten." So Leipold weiter.

 

Dabei  stehen die Chancen für eine Rückabwicklung bzw. Schadensersatz durch die Sparkasse Köln Bonn sehr gut. Zu letzt hat die Sparkasse Köln Bonn vor dem OLG Köln die gesamte Forderung eines Geschädigten Anlegers anerkannt, weil sie ein unterliegendes Urteil gegen sich vermeiden wollte. 

 

Betroffenen Sparkassen Kunden kann daher nur empfohlen werden, keine weiteren Zahlungen auf die Swaps zu leisten und ihre Ansprüche per Anwalt geltend zu machen.

 

Die Leipold Rechtsanwaltsgesellschaft mbH verfügt über eine eigene Swapabteilung mit spezialisierten Rechtsanwälten unter der Leitung von Fachanwalt für Bank und Kapitalmarktrecht Michael A. Leipold. Die Swapabteilung hat sich seit 2007 auf die erfolgreiche Durchsetzung von Swapansprüchen spezialisiert.