Sparkasse Kassel - Erfüllungsgehilfe der Helaba bei gefährlichen Swapgeschäften?

Hat sich die Sparkasse Kassel zum Erfüllungsgehilfen der Helaba machen lassen und zahlreichen Kunden gefährliche Zins- Währungswetten (Swaps) verkauft? Immer mehr geschädigte Kunden melden sich bei der Leipold Rechtsanwaltsgesellschaft mbH.

 

Hintergrund sind gefährliche Zinswetten bzw. Zins- Währungswetten, welche die Kasseler Sparkasse in großer Anzahl an Kunden verkauft hat. Die Kasseler Sparkasse ist bekannt für gute Renditen Ihrer eigenen Bilanz. Fraglich dürfte es sein, woher die gute Ergebnisse kommen. Möglicherweise aus den gefährlichen Swapgeschäften, welche Sie den Kunden verkauft hat.

 

Die Knden haben dabei sechsstellige Verluste eingebracht. Soweit derzeit ersichtlich ist, hat die Sparkasse Kassel für die Helaba die gefährlichen Zins bzw. Zinswährungswetten vertrieben. Jetzt steht sie völlig alleine da und die Helaba zieht sich zurück.

 

Auch in diesen Geschäften wär ein anfänglicher negativer Barwert unstreitig enthalten. Dies führt bereits zu einem Schadensersatzanspruch der Bank, wie es zuletzt das OLG Köln festgestellt hat.

 

Betroffenen Kunden wird daher dringend geraten, ihre Unterlagen von spezialisierten Rechtsanwälten prüfen zu lassen.

 

Die Leipold Rechtsanwaltsgrsellschaft mbH vertritt seit 2003 geschädigte Anleger und hat seit 2007 bereits eine spezielle Swapabteilung. Diese wird von Fachanwalt für Bank und Kapitalmarktrecht Michael A. Leipold  persönlich geleitet.