Prokon - ein Anlegerskandal beherrscht die deutschen Medien

Das Nachrichtenmagazin WIESO hat heute über Prokon berichtet. In dem Bericht wurde dargestellt wie schlecht die Situation ist. Aber eine Frage bleibt, was hilft dem betroffenen Anleger wirklich an sein Geld zu kommen?

 

Die Firma Prokon schiebt ihre Situation auf die Medien. Die Medien verweisen auf das desaströse Verhalten der Geschäftsleitung von Prokon.

 

Unsicherheit bleibt aber nur bei den Anlegern. Alle Anleger stellen sich die Frage, wie kommen sie an ihr Geld und was ist jetzt in dieser Situation der richtige Schritt?

 

Nach der letzten Meldung der Geschäftsleitung von Prokon, man könne auf keinen Fall die künftigen Zins- und Kapitalrückzahlungen leisten, ist eine Insolvenz unausweichlich. Die Gesellschaft hat damit ihre eigene Zahlungsunfähigkeit dokumentiert. Es ist nur noch eine Frage der zeitlichen Umsetzung.

 

Aus diesem Grund kann zu diesem Zeitpunkt auch nur noch geraten werden, bestehendes Genussrechtkapital außerordentlich fristlos zu kündigen. Darüber hinaus sollte bei Nichtzahlung die Geschäftsführung zusätzlich in Anspruch genommen werden.

 

Sollte ein Anlageberater an dem Erwerb beteiligt gewesen sein, muss man zusätzliche Ansprüche prüfen.

Auf jeden Fall ist nach der letzten Aussage von Prokon der Zeitpunkt gekommen, an dem betroffene Anleger von spezialisierten Anwälten Hilfe holen sollten, um nicht weitere Verluste in dieser schwierigen Situation zu erleiden.