Prokon - doch ein Schneeballsystem?

Die in Insolvenz geratene Prokon beteuerte immer kein Scheeballsystem zu sein. Nach einem Bericht des Handelsblatt könnte dies nun anders aussehen und das schlimmste daran. Die BaFin war darüber offensichtlich informiert.

 

75.000 Anleger, 1.4 Milliarden Anlegergelder die künftig deutschen Haushalten  fehlen. Das ist Prokon in Zahlen. 

 

Prokon die etwas andere Anlegergeschichte. Bis dato weiß niemand so genau, wie es weiter geht. Bisher ist es sogar fraglich, ob die Insolvenz überhaupt eröffnet wird.

 

Für betroffene Anleger  ist jedoch klar. Ihr angelegtes Geld werden Sie nicht oder zumindest nur in Teilen wiedersehen.

 

Sollten sich die Vorwürfe bewahrheiten, welche heute Morgen im Handelsblatt zu lesen sind, gibt es weitere Anspruchsgrundlagen sein Geld als Anleger zurück zu fordern.

 

Fraglich bleibt auch was wusste die BaFin und gibt es hier möglicherweise auch Ansprüche. Offensichtlich geht es Prokon schon seit Jahren nicht so rosig und die eingesammelten Anlegergelder waren vielleicht nötig um die hohen, versprochenen Zinsen an alte Anleger zu bezahlen.

 

Alles das gilt es nun aufzuarbeiten. Betroffene Prokonanleger sollten ihr Geld jedenfalls noch nicht abschreiben und ihre Unterlagen von spezialisierten Rechtsanwälten prüfen lassen.

 

Die Leipold Rechtsanwaltsgesellschaft mit Standorten in München, Frankfurt und Hamburg hat sich seit 11 Jahren darauf spezialisiert verlorene Anlegergelder zurück zu fordern.