Neue Möglichkeiten für Geschädigte der Infinus Gruppe?

Medienberichten zufolge gibt es neue Verdächtige im Verfahren gegen die Infinus Gruppe. Nunmehr sollen auch Wirtschaftsprüfer und Steuerberater in den Skandal verwickelt sein.

 

Im Skandal um die Infinus Gruppe gibt es anscheinend neue Möglichkeiten für geschädigte Anleger an ihr Geld zu kommen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun auch gegen einen Wirtschaftsprüfer und einen Steuerberater. Ihnen wird vorgeworfen, bei der Ausgabe von Orderschuldverschreibungen falsche Angaben zur Vermögens- und Ertragslage von Emittenten gemacht zu haben.

 

Für die betroffenen Anleger, vor allem diejenigen die erst in jüngster Zeit gezeichnet haben haben damit neue Möglichkeiten ihr Geld zurück zu bekommen. Sollte sich der Verdacht bestätigen haften sowohl Wirtschaftsprüfer, als auch Steuerberater den Anlegern für entstandene Schäden. Beide Berufsgruppen müssen eine Vermögensschadenshaftpflichtversicherung haben. 

 

Betroffene Anleger der Infinus Gruppe sollten daher das Geld wleches sie investiert haben noch nicht abschreiben, sondern ihre Unterlagen von spezialisierten Rechtsanwälten überprüfen lassen.