Mainzer Volksbank - hochriskante Fremdwährungskredite

Die Mainzer Volksbank bietet ihren Kunden hoch spekulative Fremdwährungskredite an. Mandanten berichten von fehlender Beratung im Zusammenhang mit dem Abschluss von Fremdwährungskrediten.

 

Fremdwährungskredite sind eine hoch spekulative Finanzierungsmöglichkeit. Früher machte diese Art von Finanzierung manchmal Sinn, als es zwischen den einzelnen Ländern noch erhebliche Zinsunterschiede gab. Heute sieht es anders aus, nach dem fast weltweit die Zinsen nahe null sind.

 

Aber auch in der Vergangenheit war es zwingend erforderlich, dass die beratende Bank über alle Risiken im Zusammenhang mit solchen Finanzierungen beraten hat. Dazu musste die Bank genau darauf hinweisen, welchen Vorteil sich der Kunde zu welchem Risiko einkauft.

 

Kunden mit einer niedrigen Liquidität oder fehlendem Sicherheitspuffer durften diese Geschäfte gar nicht angeboten werden.

 

Gerade in den Währungen Schweizer Franken und Japanischer Yen haben die Kunden hohe Verluste erwirtschaftet, welche nicht selten die Finanzierungen gänzlich scheitern lassen. Den Kunden bleibt oft nur ein Scherbenhaufen. 

 

Betroffenen Bankkunden kann daher nur empfohlen werden, ihre Unterlagen von spezialisierten Rechtsanwälten überprüfen zu lassen.

 

Die Leipold Rechtsanwaltsgesellschaft mbH hat sich seit über 11 Jahren darauf spezialisiert geschädigte Bankkunden erfolgreich zu vertreten.