Infinus Gruppe - Anlegern bleibt wohl doch nur der Schadensersatzprozess gegen Haftungsdach und Organe der Gesellschaften

Nach jüngsten Berichten wird es problematisch für die Anleger an das Immobilienvermögen der Infinus Gruppe zu kommen. Wie so oft haben die Banken ihre Hand auf die werthaltigen Sicherheiten.

 

"Es ist unglaublich, dass in Deutschland immer wieder Banken vor Privatanlegern gestellt werden. Nicht nur, dass die Bundesregierung die Privatanleger am grauen Kapitalmarkt völlig alleine lässt. Nein, wieder einmal werden die Verursacher der letzten Finanzkrise 2008 als erstes bedient." so Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael A. Leipold von der Leipold Rechtsanwaltsgesellschaft mbH.

 

"Dabei sind die Banken schuld daran, dass der graue Kapitalmarkt seit Jahren wieder tausende von Anleger anzieht. Hätten die Banken nicht 2008 die weltweite Finanzkrise ausgelöst, wären die Zinsen in der Folge nicht gegen null gefallen und die Anleger müssten nicht in den unkontrollierten grauen Kapitalmarkt ausweichen. Die staatliche BaFin hingegen kontrolliert nur formell und Anleger werden dadurch eher getäuscht, als geschützt." so Leipold weiter.

 

Fakt ist, dass die Anleger der Infinus Gruppe sich nicht alleine auf irgendwelche Quoten in der Insolvenz verlassen sollten. Hier kann maximal das beschlagnahmte liquide Vermögen für die Anleger eine Rolle spielen. Das Immobilienvermögen in Höhe von 50 bis 60  Millionen Euro wird zu ca. 50 % an die Banken verteilt. 

 

Betroffenen Anlegern kann daher nur geraten werden ihre Chancen selbst in die Hand zu nehmen. Konkret heißt das die verantwortlichen in Haftung zu nehmen. D.h. die Infinus als Haftungsdach und die Führungsetage bzw. Steuerberater und Wirtschaftsprüfer. Das kostet zwar zunächst noch einmal Geld, scheint aber derzeit der einzige Weg zu sein, an einen Teil seines eingesetzten Geldes wieder zu gelangen. Oftmals übernehmen die Kosten auch eventuelle Rechtsschutzversicherungen. Die Leipold Rechtsanwaltsgesellschaft mbH hat schon mehrere Deckungszusagen erhalten und vertritt eine größere Anzahl von geschädigten Infinus Anlegern.

 

Idealerweise helfen Anlageberater die die Anlagen verkauft haben als Zeugen und sagen aus, wie die Anlagen tatsächlich angeboten worden sind. Dies erhöht die Erfolgschancen erheblich.

 

Betroffenen Infinus Anlegern, kann daher nur empfohlen werden ihre Ansprüche von einem spezialisierten Rechtsanwalt prüfen zu lassen. Die Leipold Rechtsanwaltsgesellschaft mbH hat sich seit 11 Jahren auf die Durchsetzung von Ansprüchen geschädigter Anleger spezialisiert. Speziell für Infinus Anleger hat sie eine Seite unter www.infinushilfe.com  eingerichtet.