HypoVereinsbank - ein Ende des Swapdebakels ist nicht abzusehen

Auch 7 Jahre nach dem ersten swapgeschädigten Kunden der Hypovereinsbank nimmt es kein Ende. Immer wieder melden sich betroffene Kunden der HypoVereinsbank (Unicredit) bei der Leipold Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, um ihre Schadensersatzansprüche erfolgreich durchzusetzen.

 

Immer wieder melden sich neue geschädigte Kunden der HypoVereinsbank im Zusammenhang mit Swaps. Zuletzt aus der Filiale Bad Tölz. 

 

Die Spezialisten der HypoVereinsbank kamen offenbar in alle Teile Bayerns und verkauften dort im großen Stil ebenfalls die gefährlichen Zins und Währungswetten an die arglosen Kunden. Auf dem Land traut man sich wenig darüber zu reden, weil es den Betroffenen unangenehm ist hochspekulative Geschäfte abgeschlossen zu haben und dadurch hohe, oft existenzbedrohende Verluste erwirtschaftet zu haben.

 


Auch in diesen Fällen ging die HypoVereinsbank immer nach dem gleichen Beratungsmuster vor. Die Generalisten der jeweiligen Filiale sprachen die Kunden auf tolle Geschäfte für ihre besten Kunden an. Danach kam eine Spezialistin oder ein Spezialist. Diese führten dann die Beratung zu den Geschäften durch. Angeblich sollten diese Geschäfte völlig risikolos sein und ausschließlich die Zinseinnahmen verbessern.

 

Heute haben diese Kunden oft sechsstellige Verluste. Die Bank versucht die Kunden durch ihre Mitarbeiter dazu zu bewegen die Geschäfte aufzulösen und die Verluste auszugleichen. Eine Beteiligung der Bank wird immer nur unter wirtschaftlichen Aspekten an den Verlusten angeboten. Dabei wird meist nur ein Bruchteil des Verlustes angeboten. Die Kunden werden durch einen Ordner mit angeblich gewonnenen Urteilen gegen Bankkunden versucht einzuschüchtern.

 

Tatsächlich sieht es ganz anders aus. Die Kunden die sich wehren erhalten oft am Ende der Gerichtsverfahren alles ersetzt. Gerichte in ganz Deutschland sprechen in Ihren Urteilen eine sehr eindeutige Sprache. Bereits der fehlende Hinweis auf das unendliche Verlustrisiko oder den anfänglich negativen Barwert führen zu Schadensersatzansprüchen der Kunden. 

 

Völlig egal ist es heute welche Art von Swap die Kunden haben. Bereits heute gibt es Urteile zu einfachen Zins Swaps, genau wie zu hoch komplizierten Zins und Währungswetten zugunsten der Kunden.

 

Betroffenen Bankkunden kann daher nur empfohlen werden ihre Unterlagen von spezialisierten Rechtsanwälten prüfen zu lassen.

 

Die Leipold Rechtsanwaltsgesellschaft mbH hat seit Jahren eine extra Abteilung für Swaps unter der Führung von Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael A. Leipold. Sie hat sich seit Jahren darauf spezialisiert Kunden erfolgreich in Swapverfahren zu vertreten.