Haspa - Hamburger Sparkasse verwendete falsche Widerrufsbelehrung

Immer mehr Kunden der Haspe melden sich bei der Leipold Rechtsanwaltsgesellschaft mbH wegen der Überprüfung ihrer Widerrufsbelehrungen in Darlehensverträgen. Über 80 % der verwendeten Widerrufsbelehrungen der Haspa sind dabei falsch und ermöglichen den Ausstieg aus den Darlehen.

 

Der Bundesgerichtshof hat es entschieden. Eine falsche Widerrufsbelehrung in Verbraucherkreditverträgen führt auch noch Jahre später zur Möglichkeit des Widerrufs und der Rückabwicklung solcher Darlehen. Im Ergebnis bedeutet dies, dass die Darlehensnehmer die vor Jahren abgeschlossenen Darlehensverträge mit hohen Zinsen sofort beenden können und sich am Markt die heute günstigen Zinsen um die 1 % sichern können.

 

Fast alle Widerrufsbelehrungen der Haspa enthalten schwerwiegende Fehler und führen in der Folge zur Rückabwicklung. Besonders interessant dürfte dabei auch sein, dass die Kosten für einen Widerruf bzw. eine rechtliche Vertretung in diesen Fällen fast immer von der Rechtsschutzversicherung übernommen werden.

 

Betroffenen Darlehenskunden der Haspa kann daher nur empfohlen werden, ihre Verträge überprüfen zu lassen und sich schnellst möglich nach einem Widerruf die heute günstigen Zinsen am Markt zu sichern. Die Widerrufsbelehrung dürfte auch im Zusammenhang von der Haspa verkauften Swapgeschäfte eine schwerwiegende Rolle spielen.

 

Die Leipold Rechtsanwaltsgesellschaft mbH hat sich seit 11 Jahren auf die Durchsetzung von Ansprüchen geschädigter Bankkunden spezialisiert. An den Standorten München, Frankfurt und Hamburg stehen Ihnen unsere Experten jederzeit zur Verfügung.