Erste Bank - Tochter Immofin hat deutsche Kunden ohne BaFin Genehmigung beraten

Erste Bank (Österreich) hat ihre Tochter SImmofin in Deutschland ohne Genehmigung nach KWG Finanzdienstleistungen ausführen lassen. Es sollen ca. 3.000 Kunden betroffen sein mit einem Volumen bis ca. 2.5 Mrd. Euro.

 

Für die erste Bank scheint sich ein riesiger Skandal im deutschen Grenzgebiet abzuzeichnen. Die Leipold Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, welche zahlreiche Kunden vertritt, hat durch Nachforschungen nachgewiesen, dass die Immofin in Deutschland keine Erlaubnis nach dem KWG hatte. Folglich sind sämtliche Fremdwährungsdarlehen nach dem KWG unwirksam.

 

"Die Erste Bank geht seit Monaten mit allen Mitteln gegen ihre Kunden vor. obwohl die Erste Bank wissen muss, dass die Fremdwährungsdarlehen rechtlich nicht halten, vollstreckt sie gegen die Kunden.", so Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael A. Leipold "Die BaFin hat unserer Kanzlei schriftlich bestätigt, dass die Immofin zu keinem Zeitpunkt der Beratungen eine Genehmigung nach KWG hatte."

 

"Derzeit sieht es nach einem der größten Bankenskandale im Bereich  Fremdwährungsdarlehen aus," so Leipold weiter.

Aussagen zufolge, welche der Kanzlei vorliegen, sind ca. 3.000 Kunden betroffen mit einem Volumen von ca. 2.5 Mrd. Euro. Möglicherweise sind noch weitere Skandale dabei entstanden, um die fehlerhaften Geschäfte zu vertuschen. Diesbezüglich wird derzeit ermittelt.

 

Betroffenen Bankkunden der Erste Bank aus Österreich wird dringend angeraten einen spezialisierten Rechtsanwalt aufzusuchen und keinesfalls weitere Zahlungen zu leisten. Die Leipold Rechtsanwaltsgesellschaft mbH hat sich seit 11 Jahren darauf spezialisiert Bankkunden ihre Ansprüche zu sichern.